D12022

TRUMPETER

TRUMPETER UdSSR MINSK FLUGZEUGTRÄGER COD. 05703 SCALA 1:700

NICHT VERFÜGBAR

Die Minsk war ein leichter sowjetischer Flugzeugträger mit konventionellem Antrieb. Die Kiellegung erfolgte 1972, der Stapellauf im September 1975 und die Indienststellung 1978. Das Schiff war 273 m lang, 32,7 m breit und hatte eine Gesamtverdrängung von ca. 38.000 t. Die Höchstgeschwindigkeit betrug bis zu 32 Knoten. Zur Bordbewaffnung gehörten vier SS-N-12-Zwillingsraketenwerfer, zwei SA-N-3-Zwillingsraketenwerfer, zwei 76,2-mm-Zwillingskanonen und acht 30-mm-AK-630-Kanonen. Der Flugzeugträger konnte bis zu 28 Flugzeuge transportieren, darunter beispielsweise Hubschrauber vom Typ Ka-25 oder Ka-27 oder Flugzeuge vom Typ Jak-38. Die Minsk war der zweitgrößte Flugzeugträger der Kiew-Klasse (Projekt 1143, Kiew-Klasse). Beim Bau dieses Schiffstyps wurden die Erfahrungen mit den Luftkreuzern der Moskau-Klasse genutzt. Wie diese besaßen sie eine leistungsstarke Bordbewaffnung, die mit mehr als einem Zerstörer der damaligen Zeit vergleichbar war, hatten aber auch ein viel größeres Luftdeck, das den Einsatz von Flugzeugen des Typs Jak-38 ermöglichte. Die Hauptaufgabe der Schiffe der Kijew-Klasse war die Bekämpfung von U-Booten (ZOP), insbesondere amerikanischer SSBNs, die mit Polaris-Raketen bewaffnet waren. In Friedenszeiten dienten sie in erster Linie einer Propagandafunktion und sollten die Seemacht der Sowjetunion repräsentieren. Eines der Schiffe dieser Klasse, die Minsk, wurde im Schwarzen Meer bei Nikolajew gebaut. Kurz nach Indienststellung wurde die Minsk der Schwarzmeerflotte zugeteilt, aber 1979 der Pazifikflotte übergeben. In den Jahren 1981–1982 wurde nach einer Reihe von Unfällen der Jak-38 die Architektur des Startdecks des Flugzeugträgers verändert. In den Jahren 1982–1983 operierte das Schiff im Indischen Ozean und vertrat 1986 bei einem Höflichkeitsbesuch die sowjetische Flagge in der DVRK. Eine Generalüberholung der Minsk war für Anfang der 1990er Jahre geplant, das Schiff wurde jedoch 1993 endgültig außer Dienst gestellt. Das stillgelegte Schiff wurde von einem chinesischen Unternehmen gekauft, in die VR China geschleppt und dort in ein Museumsschiff und Unterhaltungszentrum umgewandelt, eine Funktion, die es seit dem Jahr 2000 erfüllt. WIR LIEFERN NICHT AUF DIE KANARISCHEN INSELN

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