D14040
REVELL
Revell 05078 Deutsches U-Boot, deutsches U-Boot Typ XXI mit Innenausstattung, Maßstab 1/144
NICHT VERFÜGBAR
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Revell 05078 Deutsches U-Boot Deutsches U-Boot Typ XXI mit Inneneinrichtung Maßstab 1/144. U-Boote des Typs XXI waren deutsche hochseetaugliche U-Boote, deren Serienproduktion 1944 begann. Die Einheiten des Typs XXI waren 76,7 m lang, 6,6 m breit und hatten eine Unterwasserverdrängung von 1.820 Tonnen. Die maximale Überwassergeschwindigkeit der U-Boote des Typs XXI betrug 15,6 Knoten und die maximale Unterwassergeschwindigkeit 17,2 Knoten! Die Hauptbewaffnung der Einheiten des Typs XXI bestand aus sechs 533-mm-Torpedorohren im Bug. Die Sekundärbewaffnung bestand aus zwei Zwillings-20-mm-Flugabwehrkanonen oder zwei Zwillings-30-mm-Flugabwehrkanonen. Die U-Boote des Typs XXI wurden als Reaktion auf die zunehmenden Verluste deutscher U-Boote in der Schlacht um den Atlantik gebaut, die auf den Einsatz immer ausgefeilterer Methoden der Westalliierten zurückzuführen waren (Bekämpfung von U-Booten). 1943 beschloss das Kommando der Kriegsmarine, einen völlig neuen U-Boottyp zu entwickeln, der einen technologischen Durchbruch in der Konstruktion dieses Schiffstyps darstellte. Zunächst wurde eine groß angelegte Modulbauweise verwendet, wodurch die Produktionszeit für ein einzelnes Schiff erheblich verkürzt wurde. Darüber hinaus wurde ein neuartiges Antriebssystem sowie eine stark verbesserte hydrodynamische Form von Rumpf und Cockpit verwendet, die eine für die damalige Zeit phänomenale Unterwassergeschwindigkeit von 17 Knoten ermöglichte! Die Schiffe des Typs XXI hatten außerdem eine große Reichweite, einen sehr großen Tiefgang und waren viel leiser als vorherige deutsche U-Boote. Zudem waren sie – wie schon gegen Ende des Zweiten Weltkriegs – umfassend mit Elektronik ausgestattet. All diese Eigenschaften machten sie zu einer extrem gefährlichen Waffe gegen die alliierte Handelsschifffahrt im Atlantik. Erhebliche Produktionsverzögerungen, die offensiven Bombenangriffe der Westalliierten auf Deutschland und der Verlust der Atlantikhäfen 1944 führten jedoch dazu, dass die ersten Schiffe des Typs XXI erst im März 1945 in Dienst gestellt wurden! Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die erworbenen Exemplare jedoch von den Amerikanern, Briten und Russen intensiv untersucht und beeinflussten die U-Boot-Entwicklung in diesen Ländern bis in die späten 1950er Jahre maßgeblich!
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