D12020

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ICM S017 WWI Deutsches Schlachtschiff Markgraf Maßstab 1/700 cod. S.017

ICM S017, Deutsches Schlachtschiff Markgraf, Maßstab 1:700, Kunststoffbausatz. Die SMS Markgraf war ein deutsches Schlachtschiff (ein sogenanntes Dreadnought) aus dem Ersten Weltkrieg. Der Kiel wurde 1911 gelegt, das Schiff lief im Juni 1913 vom Stapel und wurde 1914 bei der Kaiserlichen Marine in Dienst gestellt. Das Schiff war 175,4 Meter lang und 29,5 Meter breit. Die Gesamtverdrängung betrug rund 28.600 Tonnen und die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 21–22 Knoten. Ihre Decksbewaffnung bestand zum Zeitpunkt des Stapellaufs aus zehn 305-mm-Geschützen, vierzehn 150-mm-Geschützen, zehn 88-mm-Geschützen und fünf Torpedorohren. Die SMS Markgraf war eines von vier Schlachtschiffen der König-Klasse. Schlachtschiffe dieses Typs wurden so entworfen und gebaut, dass sie der vorhergehenden deutschen Schlachtschiffklasse, der Kaiser, sehr ähnlich waren. Beide Klassen hatten nahezu identische Kampffähigkeiten und Waffen. Der Hauptunterschied bestand in der leicht anderen Anordnung der Hauptartillerie auf den Schlachtschiffen der König-Klasse. Ursprünglich war auch ein kombinierter Antriebsstrang aus Dampfturbinen und Dieselmotor geplant, letztendlich wurden jedoch drei Dampfturbinen als Kraftübertragung verwendet. Eines der Schlachtschiffe dieses Typs war die SMS Markgraf, die auf der AG Weser-Werft in Bremen gebaut wurde. Das Schiff nahm aktiv an den wichtigsten Operationen der deutschen Marine während des Ersten Weltkriegs teil, insbesondere an der Skagerrakschlacht (31. Mai–1. Juni 1916). Während dieser Schlacht wurde es beschädigt, war aber zu weiteren Einsätzen fähig. Im Oktober 1917 nahm das Schiff an Operationen in der Ostsee teil, insbesondere an der Operation Albion. Auf dem Rückweg von dieser Operation lief es auf eine Mine, konnte aber erfolgreich in den Hafen gelangen. Nach Kriegsende wurde die SMS Markgraf auf dem britischen Stützpunkt Scapa Flow interniert, wo sie am 21. Juni 1919 von ihrer eigenen Besatzung versenkt wurde. Das Wrack wurde bis heute nicht vom Meeresboden geborgen. Wir versenden nicht auf die Kanarischen Inseln.

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U-Boote des Typs II waren deutsche U-Boote, deren Bau 1934 begann. Je nach Untertyp variierten die Schiffe des Typs II in der Länge zwischen 41 m und 44 m, in der Breite zwischen 4,08 m und 4,92 m und bei der Unterwasserverdrängung zwischen 303 und 364 Tonnen. Die maximale Überwassergeschwindigkeit von U-Booten des Typs II betrug ungefähr 13 Knoten und die maximale Unterwassergeschwindigkeit ungefähr 7 Knoten. Die Hauptbewaffnung bestand aus drei 533-mm-Torpedorohren, alle im Bug, mit insgesamt fünf Torpedos oder 18 Minen an Bord. Die Sekundärbewaffnung war eine 20-mm-Flugabwehrkanone. Dieser Schiffstyp wurde hauptsächlich auf den Kieler und Lübecker Werften gebaut. U-Boote des Typs II waren die ersten U-Boote, die nach 1918 für die deutsche Marine gebaut wurden. In ihrer allgemeinen Konstruktion orientierten sie sich deutlich an dem für Finnland gebauten Schiff, der „Vessiko“. Sie wurden bewusst entwickelt, um die deutsche Schiffbauindustrie für die Massenproduktion neuer U-Boot-Typen mit höherer Kampfkraft zu qualifizieren. Daher waren U-Boote des Typs II für Ausbildungs- und Küstenverteidigungsaufgaben vorgesehen. Sie hatten jedoch viele Nachteile: eine sehr begrenzte Reichweite, einen langsamen Sinkflug und eine geringe Unterwassergeschwindigkeit. Im Zweiten Weltkrieg wurden sie hauptsächlich in der Ostsee und Nordsee sowie in geringerem Umfang – nach der Kenterung der Donau – auch im Schwarzen Meer eingesetzt. Wir liefern nicht auf die Kanarischen Inseln.
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