D21028

ZVEZDA

Deutscher schwerer Panzer (Henschel-Turm) Königstiger Ausf. B. Zvezda Maßstab 1:35 Cod, 3601

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Deutscher schwerer Panzer (Henschel-Turm) Königstiger Ausf. B. Zvezda Maßstab 1:35 Cod. 3601

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Der PzKpfw IV (Panzerkampfwagen IV) war ein deutscher mittlerer Panzer des Zweiten Weltkriegs. Die ersten Prototypen des Fahrzeugs wurden 1936 gebaut und die Serienproduktion wurde von 1938 bis 1945 fortgesetzt und gipfelte in der Herstellung von ungefähr 8.600 Fahrzeugen. Die D-Version des Panzers wurde von einem einzelnen Maybach HL 120 TRM-Motor mit einer Leistung von 300 PS angetrieben. Er war mit einer 75-mm-Kanone KwK 37 L/24 und zwei 7,92-mm-MG 34-Maschinengewehren bewaffnet. Der PzKpfw IV entstand nach einem Ende 1934 vom deutschen Rüstungsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb für einen mittleren Panzer mit einem Gewicht von bis zu 18 Tonnen und einer 75-mm-Kanone. Den Wettbewerb gewann Krupp, dessen Fahrzeug in Serienproduktion ging. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein Fahrzeug, das man getrost als „Arbeitspferd“ der deutschen Panzertruppen während des Zweiten Weltkriegs bezeichnen konnte und das zu den am intensivsten entwickelten und modernisierten Panzern der Wehrmacht gehörte. Während der Produktion entstanden zahlreiche Varianten des PzKpfw IV. Die erste war Version A, bewaffnet mit einer kurzläufigen 75-mm-Kanone und einem 230-PS-Motor. Schnell erschienen jedoch die Versionen B und C, die mehrere bedeutende Modifikationen aufwiesen: vor allem stärkere Motoren (265 PS in Version B und 300 PS starker Maybach HL 120 TRM in Version C – die bis 1945 im PzKpfw IV verbaut wurden) und eine verbesserte Panzerung am gesamten Fahrzeug. Die Versionen F1 und F2 erwiesen sich als wahrhaft revolutionär. Ihre Frontpanzerung wurde auf 60 mm verstärkt und als Hauptbewaffnung wurde das große, langläufige 75-mm-Geschütz KwK 40 L/43 eingebaut, mit dem die Fahrzeuge 1942 und 1943 jeden alliierten und sowjetischen Angriff abwehren konnten. Die am häufigsten produzierten Versionen des PzKpfw IV waren die Versionen G, H und J, die dem F1 und F2 sehr ähnlich waren. Die Hauptbewaffnung (weiterhin das Geschütz KwK 40) blieb unverändert, ebenso wie der Motor und das Fahrgestell. Die Panzerung wurde jedoch leicht verstärkt und ab Anfang 1943 wurden Panzerschirme (Schurzen) angebracht. Auf dem Fahrgestell des PzKpfw IV wurden zahlreiche andere Fahrzeuge gebaut, wie das Sturmgeschütz StuG IV, der Jagdpanzer Nashorn und die selbstfahrende Flugabwehrkanone Wirbelwind. Die Panzer PzKpfw IV wurden an fast allen Fronten des Zweiten Weltkriegs eingesetzt – vom Septemberfeldzug 1939 über den Frankreichfeldzug 1940, die Operationen Barbarossa und Taifun 1941, die Schlacht von Kursk 1943 bis hin zu den letzten Operationen der deutschen Armee gegen die UdSSR und die Westalliierten 1944-1945. Wir versenden nicht auf die Kanarischen Inseln
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